Landschaft


Galerie "Torfabbau"

Ca. 420 ha Torf werden in Klostermoor abgebaut.


Galerie "Moorlandschaften"

Die Esterweger Dose ist ein Naturschutzgebiet in den niedersächsischen Gemeinden Bockhorst, Esterwegen, Saterland, Rhauderfehn und Ostrhauderfehn.

Trotz des Status Naturschutzgebiet darf auf großen Teilflächen bis zum Jahr 2036 Torfabbau betrieben werden.

Das unter Naturschutz stehende Hochmoorgebiet ist der Rest eines einst riesigen Moores, das in mehrere Teilflächen untergliedert war. Zu dem rund 11.000 ha großen Gebiet, welches das größte zusammenhängende Hochmoorgebiet in Mitteleuropa war, gehörten neben der Esterweger Dose auch das Ostrhauderfehner Moor, das Saterländer Westermoor und das Timpermoor.


Galerie "Tinner Loh"

Das Tinner Loh ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Stadt Haren (Ems) im Landkreis Emsland. Das 15 ha große Waldgebiet wurde 1937 unter Naturschutz gestellt. Es ist der Rest eines noch gut erhaltenen Hutewaldes und besteht überwiegend aus Buchen, die z.T. 200 bis 350 Jahre alt sind und Stammumfänge von mehr als 6 m aufweisen.

 


Galerie "Hahnentanger See"

Quasi um die Ecke liegt der Hahnentanger See. Besonders im Herbst kann man bei einem Rundgang die leuchtenden Farben genießen.


Galerie "Kiekkaaste"

Im Südwestabschnitt des Dollarts, westlich der deutsch-niederländischen Grenze, befindet sich die Kiekkaaste, ein Beobachtungsversteck, das eine Rundumsicht zum Beobachten von Enten, Watvögeln und verschiedenen Möwenarten, die im Watt nach Nahrung suchen, bietet.

 


Galerie "Hochwasser"

In der ersten Januarwoche 2012 brauste das Orkantief Andrea mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern aus West und Nordwest über Norddeutschland hinweg, begleitet von starken Regenfällen. Einen Tag später folgte das Tiefdruckgebiet Ulli. Der Wasserstand im Leda-Jümme-Gebiet stieg auf Rekordhöhe. Um Deichbrüche zu verhindern, mussten mehrere Entlastungspolder geflutet werden, u.a. auch die Polder am Leda-Sperrwerk, in Detern und am Langholter Meer. Auch Teile von Ostrhauderfehn waren vom Hochwasser bedroht. Das Abfließen des Wassers über den Hauptfehnkanal und die Leda war wegen des geschlossenen Leda-Sperrwerks nicht möglich. Um zu verhindern, dass Wohngebiete überflutet wurden, mussten die Abschlagbauwerke für das Langholter Meer geöffnet werden. Das löste in diesem Bereich weiträumige Über-schwemmungen aus. Auf vielen Wiesen und Weiden rings um das Langholter Meer war Land unter. Einen Pegelstand von 6,70 m
wurde am Schöpfwerk Sandkamp gemessen, so dass auch die Anlagen des jetzt geschlossenen Freibades überflutet wurden. Bis an die Häuser schwappte zeitweilig das Wasser.